Systemvoraussetzungen

Clients / Einzelplatz-PCs

Mit der Client-Installation ist eine lokale Installation auf einem PC gemeint.

Für einen PC gelten die folgenden Systemvoraussetzungen:

Mindestanforderungen

Empfohlen

Betriebssystem

Windows 7, Windows 8
NET Framework ab Version 4.5.2

Windows 10
NET Framework ab Version 4.5.2

Prozessor

Intel Core i3 oder
AMD A6

Intel Core i5 bzw. Core i7 oder
AMD A8 bzw. A10

Arbeitsspeicher

32 Bit Betriebssystem 4 GB RAM
64 Bit Betriebssystem 6 GB RAM

64 Bit Betriebssystem 8 GB RAM

Festplatte

50 GB freier Speicher

SSD 100 GB freier Speicher

Anschlüsse

USB

USB

Auflösung

1280 Pixel x 1024 Pixel

1920 Pixel x 1080 Pixel

Das Programm wird mit einem Einzelplatz-USB-Dongle lizensiert. Diesen erhalten Sie zusammen mit der Programm-Installation. Der USB-Dongle muss vor der Programm-Installation an Ihrem PC angeschlossen werden. Ein Dongle-Treiber wird standardmäßig bei der Programm-Installation installiert.

Nach der Installation benötigt das Programm eine konstante Verbindung zu diesem USB-Dongle.

Das Programmverzeichnis für eine lokale Installation liegt standardmäßig unter C:\Logikal.

Die Datenverarbeitung während der Programmnutzung findet benutzerspezifisch in einem temporären Verzeichnis statt. Dieses temporäre Verzeichnis muss lokal auf einer Festplatte liegen und sollte über mindestens 30 GB freien Speicherplatz verfügen.

Für das Programmverzeichnis und das temporäre Verzeichnis benötigt der Windows-Benutzer Berechtigungen zum Lesen, Schreiben und Ändern.

Für regelmäßige Updates, Supportunterstützung und die Onlinehilfe benötigen Sie eine Internetverbindung.

Weitere technische Details finden Sie unter Technische Informationen“.

Client-Server-Lösungen

Eine Client-Server-Lösung wird empfohlen, wenn das Programm für mehreren Clients über einem zentralen Standort verteilt werden soll. Hierfür wird nur eine Programm-Installation auf einem Server benötigt.

Für einen Client-PC gelten folgende Systemvoraussetzungen:

Mindestanforderungen

Empfohlen

Betriebssystem

Windows 7, Windows 8
NET Framework ab Version 4.5.2

Windows 10
NET Framework ab Version 4.5.2

Prozessor

Intel Core i3 oder
AMD A6

Intel Core i5 bzw. Core i7 oder
AMD A8 bzw. A10

Arbeitsspeicher

32 Bit Betriebssystem 4 GB RAM
64 Bit Betriebssystem 6 GB RAM

64 Bit Betriebssystem 8 GB RAM

Festplatte

50 GB freier Speicher

SSD 100 GB freier Speicher

Anschlüsse

USB

USB

Auflösung

1280 Pixel x 1024 Pixel

1920 Pixel x 1080 Pixel

Für den Server gelten folgende Systemvoraussetzungen:

Mindestanforderungen Empfohlen

Betriebssystem

Windows Server 2008
NET Framework ab Version 4.5.2

Windows Server 2012 R2
NET Framework ab Version 4.5.2

Das Programm kann mit einem Client-USB-Dongle lizensiert werden. Wir empfehlen einen Server-USB-Dongle. Diesen erhalten Sie zusammen mit der Programm-Installation. Der USB-Dongle muss vor der Programm-Installation an Ihrem Server angeschlossen werden. Ein Dongle-Treiber wird standardmäßig bei der Programm-Installation installiert.

Nach der Installation benötigt die Clients eine konstante Verbindung zu dem Server-USB-Dongle und dem Programmpfad.

Mittels Netzwerkfreigabe stellt der Server das Programm den Clients bereit.

Die Netzwerk-Freigabe benötigt einen Laufwerksbuchstaben (z.B. \\Server\Logikal\ wird L:\Logikal\ )

Die Datenverarbeitung während der Programmnutzung findet benutzerspezifisch in einem temporären Verzeichnis statt. Dieses temporäre Verzeichnis muss lokal auf der Festplatte des jeweiligen Clients liegen und sollte über mindestens 30 GB freien Speicherplatz verfügen.

Der Pfad für das temporäre Verzeichnis befindest sich bis Version 11.2 unter
C:\OrgaTMP

Der Pfad für das temporäre Verzeichnis befindest sich ab Version 11.2 unter
{LW}:\Users\{username}\AppData\Local\OFCAS\…

Für das Programmverzeichnis und das temporäre Verzeichnis benötigt der Windows-Benutzer Berechtigungen zum Lesen, Schreiben und Ändern.

Für regelmäßige Updates, Supportunterstützung und die Onlinehilfe benötigen Sie eine Internetverbindung.

Weitere technische Details finden Sie unter Technische Informationen“.

Terminal-Server-Lösung

Eine Terminal-Server-Lösung wird empfohlen, wenn das Programm von mehreren Benutzern direkt auf dem Terminal-Server genutzt wird. Hierfür wird nur eine Programm-Installation auf einem Terminal-Server benötigt.
Für den Terminal-Server gelten folgende Systemvoraussetzungen:

Mindestanforderungen

Empfohlen

Betriebssystem

Windows Server 2008
NET Framework ab Version 4.5.2

Windows Server 2012 R2
NET Framework ab Version 4.5.2

Das Programm wird mit einem Server-USB-Dongle lizensiert. Diesen erhalten Sie zusammen mit der Programm-Installation. Der USB-Dongle muss vor der Programm-Installation an Ihrem Terminal-Server angeschlossen werden. Ein Dongle-Treiber wird standardmäßig bei der Programm-Installation installiert.

Nach der Installation benötigt die Benutzer eine konstante Verbindung zu dem Terminal-Server.

Die Datenverarbeitung während der Programmnutzung findet benutzerspezifisch in einem temporären Verzeichnis statt. Dieses temporäre Verzeichnis muss lokal auf der Festplatte des Terminal-Servers liegen und sollte für jeden Benutzer mindestens 30 GB freien Speicherplatz zur Verfügung stellen.

Achtung!
Für jeden Benutzer wird ein eigener Ordner im temporären Verzeichnis angelegt. Bitte berücksichtigen Sie, dass genügend Speicherplatz auf dem Terminalserver vorhanden ist.

Der Pfad für das temporäre Verzeichnis befindest sich bis Version 11.2 unter
C:\OrgaTMP

Der Pfad für das temporäre Verzeichnis befindest sich ab Version 11.2 unter
{LW}:\Users\{username}\AppData\Local\OFCAS\…

Für das Programmverzeichnis und das temporäre Verzeichnis benötigt der Windows-Benutzer Berechtigungen zum Lesen, Schreiben und Ändern.

Aufrufe über Dritt-Software wie z.B. Citrix sind unter Beachtung aller in diesem Dokument aufgeführten Anforderungen erfolgreich in Unternehmen im Einsatz. Für die Einrichtung wird unsererseits kein Support geliefert.

Achtung!
Virtualisierte App-Aufrufe wie z.B. über Citrix XenApp werden nicht unterstützt.

Für regelmäßige Updates, Supportunterstützung und die Onlinehilfe benötigen Sie eine Internetverbindung.

Weitere technische Details finden Sie unter Technische Informationen“.

Terminal-Server-Lösung mit Zugriff auf Netzwerk-Freigabe

Eine Kombination aus Terminal-Server- und Client-Server-Lösung ist möglich.

Bei einer Terminal-Server-Umgebung wird eine zentrale Programm-Installation von einem oder mehreren Benutzern direkt auf dem Server verwendet. (Mehr Infos hierzu unter Terminal-Server-Lösung)

Clients können zusätzlich über eine Client-Server-Lösung genutzt werden. (Mehr Infos hierzu unter „Client-Server-Lösung“)

Für den Terminal-Server gelten folgende Systemvoraussetzungen:

Empfohlen

Betriebssystem

Windows Server 2012 R2
NET Framework ab Version 4.5.2

Für einen Client-PC gelten folgende Systemvoraussetzungen:

Mindestanforderungen

Empfohlen

Betriebssystem

Windows 7, Windows 8
NET Framework ab Version 4.5.2

Windows 10
NET Framework ab Version 4.5.2

Prozessor

Intel Core i3 oder
AMD A6

Intel Core i5 bzw. Core i7 oder
AMD A8 bzw. A10

Arbeitsspeicher

32 Bit Betriebssystem 4 GB RAM
64 Bit Betriebssystem 6 GB RAM

64 Bit Betriebssystem 8 GB RAM

Festplatte

50 GB freier Speicher

SSD 100 GB freier Speicher

Anschlüsse

USB

USB

Auflösung

1280 Pixel x 1024 Pixel

1920 Pixel x 1080 Pixel

Das Programm wird mit einem Server-USB-Dongle lizensiert. Diesen erhalten Sie zusammen mit der Programm-Installation. Der USB-Dongle muss vor der Programm-Installation an Ihrem Terminal-Server angeschlossen werden. Ein Dongle-Treiber wird standardmäßig bei der Programm-Installation installiert.

Nach der Installation benötigen die Benutzer eine konstante Verbindung zu dem Terminal-Server.

Die Clients greifen mit einer Netzwerkfreigabe auf das Programm auf dem Terminal-Server zu. Die Netzwerk-Freigabe benötigt einen Laufwerksbuchstaben (z.B. \\Server\Logikal\ wird L:\Logikal\ )

Die Datenverarbeitung während der Programmnutzung findet benutzerspezifisch in einem temporären Verzeichnis statt. Bei der Nutzung des Programms via des Clients muss dieses temporäre Verzeichnis bei dem Client auf der Festplatte liegen.

Bei Terminal-Server-Benutzern muss das temporäre Verzeichnis lokal auf der Festplatte des Terminal-Servers liegen und sollte für jeden Benutzer mindestens 30 GB freien Speicherplatz zur Verfügung stellen.

Achtung!
Bei der Terminal-Server-Lösung wird für jeden Benutzer ein eigener Ordner im temporären Verzeichnis angelegt. Bitte berücksichtigen Sie, dass genügend Speicherplatz auf dem Terminalserver vorhanden ist.

Der Pfad für das temporäre Verzeichnis befindest sich bis Version 11.2 unter
C:\OrgaTMP

Der Pfad für das temporäre Verzeichnis befindest sich ab Version 11.2 unter
{LW}:\Users\{username}\AppData\Local\OFCAS\…

Für das Programmverzeichnis und das temporäre Verzeichnis benötigt der Windows-Benutzer Berechtigungen zum Lesen, Schreiben und Ändern.

Aufrufe über Dritt-Software wie z.B. Citrix sind unter Beachtung aller in diesem Dokument aufgeführten Anforderungen erfolgreich bei Unternehmen im Einsatz. Für die Einrichtung wird unsererseits kein Support geliefert.

Achtung!
Virtualisierte App-Aufrufe wie z.B. über Citrix XenApp werden nicht unterstützt.

Weitere technische Details finden Sie unter Technische Informationen“.

Server-Dongle im WAN

Server-Dongle in einem WAN (Wide Area Network) werden von uns nicht unterstützt.

Technische Informationen

Temporäres Verzeichnis

Die Datenverarbeitung während der Programmnutzung findet benutzerspezifisch in einem temporären Verzeichnis statt. Dieses temporäre Verzeichnis muss lokal auf einer Festplatte liegen und sollte über mindestens 30 GB freien Speicherplatz verfügen.

Das Löschen der Daten im temporären Verzeichnisses wird nicht empfohlen. Bitte beachten Sie im Falle einer Löschung, dass das Programm beim nächsten Start eine längere Ladezeit benötigen wird, um die temporären Daten wieder anzulegen.

Lizensierung via Einzelplatz-USB-Dongle

Das Programm wird mit einem USB-Dongle lizensiert. Dieser wird Ihnen mit der Programm-Installation von uns zur Verfügung gestellt.

Einzelplatz-Dongle werde direkt an einem PC angeschlossen.

Aufrufe via Remote-Desktop auf einen PC mit angeschlossenem Dongle sind nicht möglich.

Lizensierung via Server-USB-Dongle

Server-Dongle kommen bei der Lizensierung in Netzwerken zum Einsatz.

Das Programm steuert den Dongle über die Ports UDP/TCP 1947 an. Sollten sich Dongle und Clients in verschiedenen IP-Adressenbereich befinden, muss ein IP-Forwarding eingerichtet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den Orgadata Support.

Alle Geräte, die mit einen Dongle ausgestattet sind, benötigen einen Dongle-Treiber. Die aktuelle Treiberversion kann hier heruntergeladen werden: http://dongle.orgadata.com. Der Dienst „Sentinel LDK License Manager“ wird vom Treiber-Setup installiert und muss immer im Hintergrund laufen.

Internetverbindung

Eine Internetverbindung ist für Updates, Newsletter, Dongle-Aktivierungen, Status Reports, Fehlerübermittlung und Fernwartung erforderlich.

Hierfür sollte die folgende Datengeschwindigkeit gegeben sein:

Mindestanforderungen

Empfohlen

Download

6016 kbit/s

50.000 kbit/s

Upload

576 kbit/s

10.000 kbit/s

Firewall-Einstellungen

Programmupdates werden unter www.orgadataupdate.de (84.201.70.172) über die Ports FTP 21 und 11965 ausgeführt.

Für Downloads und Uploads werden die passiven Ports FTP 50000 – 52000 benötigt.

Server-Dongle kommunizieren im lokalen Netzwerk über die Ports TCP und UDP 1947.

Netzwerk-Verbindung

Die Datenverarbeitung in einer Netzwerk-Umgebung via Datenfreigabe benötigt eine stabile Netzwerk-Verbindung. Diese sollte mindestens die Geschwindigkeit von 100 Mbit/s (empfohlen 1 Gbit/s) aufweisen.

Datensicherung

Berücksichtigen Sie bei der Datensicherung, dass das Programmverzeichnis inklusive aller Unterverzeichnisse gesichert werden sollte. Ein Sichern des temporären Verzeichnisses ist nicht notwendig.