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Glasstatik

Auf Basis der Windlasten und Einwirkungen werden die vorhandenen Spannungen und Durchbiegungen jeder Glasscheibe ermittelt. Die resultierenden Werte werden mit den Vorgaben der technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) abgeglichen. Berücksichtigt wird hierbei auch die Klimalast, die durch die jahreszeitlich bedingten Druckunterschiede in Isolierverglasungen auftritt.

  • Erfragen Sie bei Ihrem Glashersteller die Durchbiegungsbegrenzungen und tragen Sie sie gemäß Kapitel „Windlasten und Einwirkungen – Grenzwerte“ ein.
  • Klicken Sie auf der Startseite unter „Programme“ auf „Statische Vorbemessung“:
  • Klicken Sie auf „Glasstatik“:
  • Geben Sie die Daten für die statische Vorbemessung der Glasscheibe ein:
  • Legen Sie unter „Einbauhöhe“ die Position der Glasscheibe im Gebäude fest. Das Programm zeigt Ihnen daraufhin bereits den entsprechenden Winddruck und -sog an.
  • Bestimmen Sie unter „Lage zum Gebäude“, ob die Berechnung auf Basis der kürzeren oder längeren Gebäudeseite erfolgt.
  • Tragen Sie unter „Abstand zur Gebäudeecke“ den Abstand der Glasscheibe zur linken Gebäudeecke (Außenansicht) ein.
  • Geben Sie die Breite des Glases ein.
  • Geben Sie die Höhe des Glases ein.
  • Bestimmen Sie, ob es sich bei der Scheibe um ein Glas mit 1-fach, 2-fach oder 3-fach Verglasung handelt. Die Eingabemaske passt sich an die Glasart an und stellt Ihnen die entsprechenden Eingabemöglichkeiten zur Verfügung.
  • Bestimmen Sie die Glasart(en) außen.
  • Geben Sie die Glasdicke außen ein.
  • Geben Sie bei 2- und 3-fach Verglasungen zusätzlich einen Wert für den Scheibenzwischenraum ein.
  • Auf der rechten Seite der Maske können Sie unter „Bemessungsergebnis“ prüfen, ob Ihre Glaskonfiguration die von Ihnen festgelegten Grenzwerte einhält.
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