ERP-Systeme via SQLite Grundlagen

Klicken Sie im Dateimenü des Projektcenters auf “Einstellungen” > “Reports”.

Das Fenster mit den Report-Einstellungen öffnet sich.

Im ersten Schritt legen Sie einen neuen EPR-Export an.

Klicken Sie auf die Schaltfläche “Neu”.

Tragen Sie unter “Reportname” die Bezeichnung für Ihren Report ein.

Unter “Reporttyp” wählen Sie “ERP-Export” aus.

In dem Reiter „Allgemein“ geben Sie die folgenden Daten ein:

Deaktivieren Sie bei „Ausgabeverzeichnis“ die Funktion “Automatisch im Projekt-Ordner speichern” und tragen Sie anschließend den Pfad ein, in dem das Programm die SQLite Datei speichern soll.

Unter Dateiname tragen Sie „.sqlite3“ ein.

Danach klicken Sie auf den Reiter “ERP”.

Unter dem Reiter „Datenbank“ können Sie einstellen, welche Informationen Ihre SQLite Datei enthalten soll. Aktivieren Sie dafür unter “Flags” die gewünschten Daten.

In dem Reiter “Positionsskizze” können Sie festlegen, wie viele Positionsbilder und welche Informationen von einer Position erzeugt werden.

Speichern Sie die Einstellungen und schließen Sie dieses Programmfenster.

Im Projektcenter steht Ihnen auf der linken Seite eine neue Schaltfläche mit der Bezeichnung Ihres ERP-Programms zur Verfügung. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Projektdaten in das SQLite-Format zu exportieren.

Wichtig!

Die Positionsbilder werden nummeriert exportiert. Nach dem Generieren einer SQLite Datei kopieren Sie daher bitte die referenzierten Grafiken und Texte aus dem Ausgabeverzeichnis in ein anderes Verzeichnis. Die Positionsbilder werden ansonsten nach dem Export einer weiteren SQLite-Datei überschrieben!

Achtung!

Bitte beachten Sie, dass sich die Artikelnummern in der Preisliste eines Herstellers nach einem Update ändern können. Sollten Sie ein ERP-System in Verbindung mit LogiKal verwenden, so stellen Sie bitte sicher, dass die Datenbank sowohl im ERP-System als auch im LogiKal aktualisiert wird.

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