Fluchttüren

Die Fertigung von Fluchttüren stellt Sie und Ihre Mitarbeiter zunehmend vor neue Herausforderungen. Normen und Gesetze müssen berücksichtigt werden. Leistungsverzeichnisse, Zertifizierungen und Kennzeichnungen sollen garantieren, dass alle Qualitätsmerkmale den Vorgaben entsprechen. Doch das muss gar nicht aufwändig sein. Denn wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir Ihnen bei diesem Thema das Leben etwas einfacher machen können. Basierend auf den Normen für Notausgänge (EN 179) und Panikausgänge (EN 1125) stellt Ihnen LogiKal ausgeklügelte Hilfsmittel zur Verfügung. Diese ermöglichen es Ihnen, sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu halten.

Und auch beim Thema Fremdüberwachung hilft Ihnen LogiKal. Prüfinstitut und Zertifikats-Nummer können als Vorgaben gesetzt werden.

So funktioniert es

Erstellen Sie in der Elementeingabe eine Tür-Position.

Geben Sie in der Einsatzauswahl die gewünschte Öffnungsrichtung an.

Es öffnet sich ein Programmfenster mit den Einstellungen für die Flügeltypen.

Wählen Sie unter „Fluchttürfunktion“ Öffnungsrichtung und Gangflügel aus.

Bestätigen Sie Ihre Eingabe und klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“.

Ergebnis

In der Positionszeichnung wird jetzt das entsprechende Fluchttürsymbol dargestellt.

Ein grüner Pfeil in der Schnittkonstruktion visualisiert die Fluchtrichtung.

Fremdüberwachung

Sowohl Fluchttüren als auch Brandschutzelemente unterliegen der Fremdüberwachung. In den globalen Vorgaben finden Sie im CE-Bereich Eingabemöglichkeiten, in dem das Prüfinstitut und die Zertifikats-Nummer eingetragen werden kann. Diese Daten werden automatisch in Leistungszertifikaten und CE-Kennzeichnungen mit angegeben. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Handbuch in dem Kapitel Fremdüberwachung.