BAZ-Betriebsstandard

Jedes BAZ, das Sie einsetzen, muss in LogiKal eingetragen sein.

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Klicken Sie im Projektcenter im Dateimenü auf „BAZ-Datenbank“ und wählen Sie den Punkt „BAZ-Betriebsstandard“ aus.

Über die Symbol-Schaltfläche „Hinzufügen“ legen Sie ein neues BAZ an.

Tipp!
Wir empfehlen Ihnen, für jedes Material (Aluminium, Stahl etc.) eine separate Maschinen anzulegen. Dies bietet den Vorteil, dass nicht bei jedem Materialwechsel die Werkzeuge in LogiKal gepflegt, aktiviert bzw. deaktiviert werden müssen.

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Geben Sie die Bezeichnung und den Maschinentypen an.

Je nach Typ des angelegten BAZ können Sie verschiedene Werte in den folgenden Masken einstellen.

In der Maske „Allgemein“ sagen Sie dem Programm, über welche Verzeichnisse es mit den Maschinenprogrammen kommunizieren kann.

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Unter dem Reiter „Auszuführende Bearbeitungen“, legen Sie fest welche Arten von Bearbeitungen ausgeführt werden sollen.

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Unter „Technischen Informationen“ legen Sie automatische Korrekturen der auszuführenden Bearbeitungen fest.

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Aufgrund von technischen Möglichkeiten und Einschränkungen der Schnittstellen ist nicht jeder Punkt bei jeder Maschine anwählbar.

In dem Reiter „Standardbearbeitungen“ legen Sie Abmessungen sog. Standardbearbeitungen fest.

Dieser Punkt erleichtert es Ihnen später diese Standards zu programmieren.

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Damit Ihre Maschine die zu bearbeitenden Profilabmessungen erkennt, müssen Sie sowohl die DXF als auch die Profilparameter an Ihre Maschine übermitteln.

Klicken Sie hierfür im Dateimenü „BAZ-Datenbanken“ auf „BAZ-Betriebsstandard“.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Maschine und wählen Sie unter „Export“ die Option „Profilzeichnungen“ aus.

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Das folgende Fenster öffnet sich.

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Nehmen Sie Ihre Einstellungen vor und klicken Sie auf die Schaltfläche „Exportieren“.